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Austauschen, lernen, verstehen, persönlich wachsen
- so lautet die Zielsetzung
des Projekts "Lehrer im
Chefsessel".
Dieses Motto begleitet
die Aktion seit ihrer Entstehung
im Sommer 2001. Pate für die Initiative stand die seit
Jahren erfolgreich praktizierte
Aktion "Schüler im
Chefsessel".
Rund 350 Pädagogen
und Unternehmer beteiligten
sich auch 2009 mit Engagement und
Einsatz an der Aktion "Lehrer
im Chefsessel", die bayernweit stattfand.
Sowohl Lehrer als auch Unternehmer
konnten ein positives Fazit
ziehen. Alle Teilnehmer betonten,
dass sie vom gegenseitigen
Austausch nur profitieren konnten.
Erneut wurden auch die Unternehmer aufgefordert,
einen Gegenbesuch in der Schule
anzutreten, um sich dort den
Fragen der Schüler zu stellen. |
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Bilder vom Aktionstag, 23. Juli 2009 |
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Lehrerin Barbara Schweiger, Hauptschule Soldnerstraße (rechts), besuchte Unternehmer Harald Greiner, DirektwerbungFranken GmbH (2. von rechts) |
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Lehrerin Mirjam Heinisch, Hauptschule Undorf (rechts), nahm Platz im Fernsehstudio von Unternehmerin Renate Pollinger, TV aktuell |
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Lehrerin Kirsten Neuhierl, Pestalozzischule Weiden, nahm Platz im Chefsessel von Unternehmer Nicolas Götz, Nix-wie-weg Reisen GmbH & Co. KG. |
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Bilder
vom Abschlusstreffen in Nürnberg am 23. Juli 2009 |
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jeweils regionalen Erfahrungsaustausch
zogen die
Teilnehmer Bilanz: Was hatte man
erwartet? Was wurde erfüllt?
Wie will man die gewonnenen Erkenntnisse
umsetzen? |
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| Neugierde
und Interesse waren bei beiden
Gruppen der Anlass,
ein Unternehmen zu besuchen bzw.
eine Lehrkraft in den Betrieb einzuladen.
Aber auch persönliche
und konkrete Absichten spielten eine
Rolle: Während einige Lehrer
den Tag u.a. auch dafür nutzten,
die Chancen für einen Ausbildungsplatz
für "ihre Schüler" auszuloten,
sahen Unternehmer die reelle Möglichkeit,
um für Verständnis für
ihre Probleme und Schwierigkeiten
zu werben. |
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| Größtes Überraschungsmoment für die Lehrer: Das hohe
Verantwortungsbewusstsein und die
soziale Kompetenz der Unternehmer.
Diese wiederum waren vom außerordentlichen
Engagement und dem Interesse der
Lehrkräfte überrascht und angetan. |
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| Eine Besonderheit, deren Wichtigkeit sowohl von Unternehmens-
als auch von Lehrerseite erkannt,
diskutiert und künftig auch vermittelt
werden soll, sind die so genannten
"soft skills" als Schlüsselqualifikationen
beim Bewerbungsgespräch - die Tatsache
also, dass es nicht allein die Noten
sind, die für eine Einstellung maßgebend
sind, sondern die Fähigkeiten wie
Teambereitschaft, Artikulationsfähigkeit
und "echtes" Interesse am künftigen
Beruf.
Die Chance zum Gegenbesuch in der
Schule wollen die Unternehmer gerne
wahrnehmen. |
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| Eine Initiative von: |
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